Ueli Jäggi

 THEATER 

1991 | Theater Basel | Stägeli uf, Stägeli ab, juhee! | Regie: Christoph Marthaler 

1992 Theater Basel: „Faust,eine subjektive Tragödie“ von Fernando Pessoa / Regie:Christoph Marthaler

1993, Theater Basel: „Prohelvetia“ von Christoph Marthaler / Regie: Christoph Marthaler

1993, Volksbühne Berlin: „Murx den Europäer! Murx ihn! Murx ihn! Murx ihn! Murx ihn ab!“ / Regie: Christoph Marthaler

1994, Volksbühne Berlin: „Sturm vor Shakespeare. Le petit rien“ nach William Shakespeare / Regie: Christoph Marthaler

1996, Deutsches Schauspielhaus Hamburg: „Kasimir und Karoline“ von Ödön von Horváth / Regie: Christoph Marthaler

1997, Volksbühne Berlin: „Drei Schwestern“ von Anton Tschechow / Regie: Christoph Marthaler / Rolle: Andreij Prosorow

2000, Schauspielhaus Zürich: „Hotel Angst“ von Christoph Marthaler: / Regie: Christoph Marthaler

2001, Schauspielhaus Zürich: „Was ihr wollt“ von William Shakespeare / Regie: Christoph Marthaler / Rolle: Malvolio

2001, Schauspielhaus Zürich: „Menschsein macht müde“ von Jürg Kienberger und Claudia Carigiet / Regie: Jürg Kienberger

2002, Schauspielhaus Zürich: „Die schöne Müllerin“ nach Franz Schubert / Regie: Christoph Marthaler

2003, Schauspielhaus Zürich: „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ von Nikolai Gogol / Regie: Anna-Sophie Mahler

2003, Schauspielhaus Zürich: „Das goldene Zeitalter“ / Regie: Meg Stuart, Stefan Pucher, Christoph Marthaler

2003, Schauspielhaus Zürich: „Dantons Tod“ von Georg Büchner / Regie: Christoph Marthaler / Rolle: Lacroix

2003, Schauspielhaus Zürich: „Groundings“ von Christoph Marthaler: / Regie: Christoph Marthaler

2003, Schauspielhaus Zürich: „O.T. Eine Ersatzpassion“ von Christoph Marthaler / Ersatz-Regie: Christoph Marthaler

2005, Volksbühne Berlin im Palast der Republik: „Berlin Alexanderplatz“ nach Alfred Döblin / Regie: Frank Castorf

2005, Wiener Festwochen/NT Gent: „Schutz vor der Zukunft“ von Christoph Marthaler / Markus Hinterhäuser / Regie: Christoph Marthaler

2005, Volksbühne Berlin: „Die Fruchtfliege“ von Christoph Marthaler / Regie: Christoph Marthaler

2006, Theater Basel: „E Schtau vou Reh“ von Guy Krneta und Rahel Hubacher / Regie: Rafael Sanchez

2006, Volksbühne Berlin: „Geschichten aus dem Wiener Wald“ von Ödön von Horváth / Regie: Christoph Marthaler

2007, Rote Fabrik Zürich: „Platz Mangel“ von Christoph Marthaler / Regie: Christoph Marthaler

2008, Hotel Waldhaus, Maria Sils: „Das Theater mit dem Waldhaus“ von Christoph Marthaler / Regie: Christoph Marthaler

2009, Wiener Festwochen: „Riesenbutzbach. Eine Dauerkolonie“ von Christoph Marthaler und Anna Viebrock / Regie: Christoph Marthaler

2009, Theater Basel: „La Grande-Duchesse de Gérolstein“ von Jacques Offenbach / Regie: Christoph Marthaler

2010, Theater Basel: „Das Wüstenbuch“ von Beat Furrer / Regie: Christoph Marthaler

2010, Festival d'Avignon: „Papperlapapp“ von Christoph Marthaler / Regie: Christoph Marthaler

2011, Nuuk, Grönland: „+-0. Eine Dauerkolonie“ von Christoph Marthaler / Regie: Christoph Marthaler

2011, Theater Basel: „Lo Stimolatore Cardiaco“ von Christoph Marthaler / Regie: Christoph Marthaler

2012, Volksbühne Berlin: „Glaube Liebe Hoffnung“ von Ödön von Horváth / Regie: Christoph Marthaler

2012, Opernhaus Zürich: „Sale“ von Christoph Marthaler / Regie: Christoph Marthaler

2013, Wiener Festwochen: „Letzte Tage, ein Vorabend“ / Regie: Christoph Marthaler

2013, Theater Basel: „Das Weisse vom Ei, une île flottante“ / Regie: Christoph Marthaler

2015, Theater Basel: "Isoldes Abendbrot" / Regie: Christoph Marthaler

2016, Volksbühne Berlin: "Hallelujah, ein Reservat" / Regie: Christoph Marthaler

2016, Volksbühne Berlin: " Bekannte Gefühle gemischte Gesichter" / Regie: Christoph Marthaler

2017, Kammerspiele München: "Tiefer Schweb, ein Auffangbecken" / Regie: Christoph Marthaler

2018, Ruhrtriennale Bochum: „Universe incomplete“ / Regie: Christoph Marthaler

2018, Schauspielhaus Zürich: „44 Harmonies for appartement House 1776“ / Regie: Christoph Marthaler

2019, Schauspielhaus Zürich, „Justiz“ nach Friedrich Dürrenmatt Regie: Frank Castorf


 HÖRSPIELE 

1991, DRS: „Schnee us Chlote oder Franz Musils erster Fall“ von Thomas Küng

1994, DRS: „Häwy Müesli für de Musil oder Franz Musils zweiter Fall“ von Thomas Küng

1994, DRS: „Logothetis“ von Eberhard Petschinka

1997, DRS: „Albanien fressen“ von David Zane Mairowitz

1998, DRS: „Splitter“ von Eberhard Petschinka

1998, WDR/ORF/MDR: „Rafael Sanchez erzählt 'Spiel mir das Lied vom Tod'“ von Eberhard Petschinka und Rafael Sanchez

1999, DRS: „Hotel Rousseau eifach oder Franz Musils dritter Fall“ von Thomas Küng

2002, DRS: „Marina - Das Schicksalsdrama, das uns lehrt, was Liebe ist“ von Fritz Sauter

2003, DRS/SFB: „Tod einer Ärztin“ (Kommissär Hunkeler) von Hansjörg Schneider

2004, DRS: „Blitz, blank & tot oder Franz Musils vierter Fall“ von Jürg Brändli

2005, RBB: „Hofmanns Elixier oder Die Welt ist perfekt“ von Regine Ahrem und Michael Rodach

2005, DRS: „Hunkeler macht Sachen“ von Hansjörg Schneider

2006, DRS: „Elefantenjagd oder Franz Musils fünfter Fall“ von Jürg Brändli

2006, SWR: „Kaltes Land“ von Reto Finger

2007, DRS: „Das Leben ist viel zu kurz, um offene Weine zu trinken“ von Guy Krneta

2007, WDR: „Der wunderbare Massenselbstmord“ von Arto Paasilinna

2007, DRS: „Hunkeler und der Fall Livius“ von Hansjörg Schneider

2007, DRS: „Sowie weitere Verstösse gegen die Weltordnung“ von Gerhard Meister

2008, SWR: „Himmelreich und Höllental“ von Christine Lehmann (ARD Radio Tatort, Folge 3)

2008, SWR: „Mordlauf“ (ARD Radio Tatort, Folge 6) von Christine Lehmann

2008, DRS: „Triemli, Träum, Tragödie oder: Franz Musils sechster Fall“ von Jean-Michel Räber und Fritz Zaugg

2009, SWR: „Falsches Herz“ von Friedrich Ani und Uta-Maria Heim (ARD Radio Tatort, Folge 14)

2009, SWR: „Schlössers Geheimnis oder Frauen morden anders“ von Felix Huby (ARD Radio Tatort, Folge 24)

2010, SWR: Finkbeiners Geburtstag von Hugo Rendler (ARD Radio Tatort, Folge 27)

2010, DRS: „Absolute Private – oder Franz Musils siebter Fall“ von Jürg Brändli und Fritz Zaugg

2010, DRS: „Houzbei-Housi & Nasepööggen-Änni“ Sechs Kurzstücke von Markus Michel und Fritz Zaugg

2010, SWR: „Sinti-Jazz“ von Hugo Rendler (ARD Radio Tatort, Folge 34)

2011, DRS: "Hunkeler und die Augen des Ödipus" von Hansjörg Schneider

2011, DRS: "Narrenspital" von Ulrich Bassenge

2011, SWR: Blutoper von Christine Lehmann

2012, SWR: Fred Breinersdorfer / Katja Röder: Tödliche Kunst (Radio-Tatort)

2013, SRF: "Der verhinderte Schauspieler" von Arnold Kübler

2013, SRF: Chatroomdreams von petschinka – Komposition und Regie: petschinka

2014, SRF: Dreck am Stecken – oder Franz Musils achter Fall von Jean Michel Räber

2014, SWR: Grauzone von Katja Roeder – Regie: Walter Adler (Radio-Tatort)

2015, DLF: Ob die Granatbäume blühen von Gerhard Meier – Regie: Janko Hanushevsky

2015, SWR: Brändles Nichte von Mark Ginzler (ARD Radio Tatort, Folge 89)

2016, SRF/SWR: Hunkelers Geheimnis von Hansjörg Schneider – Regie: Reto Ott


 HÖRBÜCHER 

2003, „Bartleby, der Schreiber“ von Herman Melville

2004, „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ von Nikolai W. Gogol

2006, „Lissabonner Requiem - Eine Halluzination“ von Antonio Tabucchi

2007, „Klein Zaches“ von E.T.A. Hoffmann

2007, „Ein schönes Leben“ von Martin Becker

2010: „Wie schrecklich schwinden unsere Kräfte“ Daniil Charms


 FILM und FERNSEHEN 

1988: Gekauftes Glück (als Synchronstimme für Wolfram Berger)

1990: Der Tod zu Basel

 1991: TatortKameraden

1992: Heiß – Kalt – Regie: Markus Fischer

1993: Brandnacht – Regie: Markus Fischer

1994: Punch – Regie: Alan Birkinshaw und Johannes Flütsch

1994: Wachtmeister Zumbühl

1995: Verbotene Zone – Regie: Markus Fischer

1996: Tatort – Die Abrechnung

1996: Polizeiruf 110: Kleine Dealer, große Träume

1997: Lisa Falk – Eine Frau für alle Fälle – Der letzte Besucher

1998: Feuerreiter – Regie: Nina Grosse

1998: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei – Gift

1998: Tatort – Am Ende der Welt

1998: Tatort – Streng geheimer Auftrag

1999: Die Häupter meiner Lieben

2000: Der Onkel vom Meer – Regie: Marie-Louise Bless

2000 - 2019: Donna Leon - Commissario Brunetti

2001: Tod durch Entlassung – Regie: Christian Kohlund

2001: Mondscheintarif – Regie: Ralf Huettner

2005: Tatort: Das Lächeln der Madonna

2006: Grounding – Die letzten Tage der Swissair

2006: Eden

2007: Marmorera

2008: Canzun Alpina – Regie: Sören Senn

2010: Sennentuntschi

2012: Der Bestatter – Schweres Erbe

2012: Draussen ist Sommer

2013: Tatort: Schmutziger Donnerstag

2014: Akte Grüninger

2014: Der Kreis

2014: Liebe und Zufall – Regie: Fredi M. Murer

2019: Zwingli

2020 Wilder


 AUSZEICHNUNGEN und PREISE 

2001: Schauspieler des Jahres (Theater heute)

2004: Deutscher Hörbuchpreis für „Bartleby, der Schreiber“ von Herman Melville
2007: Deutscher Hörbuchpreis für „Lissabonner Requiem“ von Antonio Tabucchi

jensen - artists management
Björn Jensen | +41 79 630 09 76 | web@j-am.ch | Schützenmattstrasse 43 | 4051 Basel | Schweiz

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