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ISOLDES ABENDBROT | Wiener Festwochen | 3./4.6.2016


DAS WEISSE VOM EI - UNE ILE FLOTTANTE | Quebec, FTA | 26.-28.5.2016


GLAUBE LIEBE HOFFNUNG | Schauspielhaus Hamburg | ab 13.5.2016

HALLELUJAH (Ein Reservat) | Volksbühne Berlin | Premiere 18.2.2016


DER SPAZIERGANG | Gare du Nord Basel | 18./20./21.12.2015


ONKEL WANJA | Theater Luzern | Regie | ab 10.12.2015


DER SPAZIERGANG | KonzertTheaterBern | 4.5./20.5.2015


ISOLDES ABENDBROT (AT) | Theater Basel | UA ab 17.5.2015


DAS WEISSE VOM EI - UNE ILE FLOTTANTE | DeSingel | 4.-6.2.2015


DAS WEISSE VOM EI - UNE ILE FLOTTANTE | Onassis CC Athen| 3.-15.2.2015


DAS WEISSE VOM EI - UNE ILE FLOTTANTE | Annecy | 25.-27.2.2015


DAS WEISSE VOM EI - UNE ILE FLOTTANTE | Théâtre Odéon Paris| 11.-29.3.2015


 


Ueli Jäggi ist aktuell in den folgenden Filmen zu sehen: DER KREIS von Stefan Haupt, AKTE GRÜNINGER von Alain Gsponer und dem neuen Werk von Fredi Murer LIEBE UND ZUFALL.

 

Und zu hören im neusten Fall von Privatdetektiv Musil: DRECK AM STECKEN

Als Download oder zum Livehören auf SRF - Ueli Jäggi liest:

DER VERHINDERTE SCHAUSPIELER Arnold Kübler | Radio SRF 2 |

und Ueli jäggi im Gespräch mit Esther Schneider

BÜCHER FÜRS LEBEN | Radio SRF 2, Reflexe |


 

 

 

 

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© björn jensen

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DAS WEISSE VOM EI

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DAS WEISSE VOM EI

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DAS WEISSE VOM EI

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GLAUBE LIEBE HOFFNUNG 

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Glauser

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Glauser

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E Stau vou Reh

© sebastian hoppe

Wiederkäuer

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Lina Bögli

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Lo Stimolatore Cardiaco

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Lo Stimolatore Cardiaco

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  Dichter beschimpfen Dichter: Dürrenmatt | ©SRF - Link

  E.T.A. Hoffmann: Klein Zaches genannt Zinnober | ©Kein&Aber - Link

  Markus Michel, Fritz Zaugg: Houzbei-Housi & Nasepööggen-Änni | ©SR DRS  -Link

  Max Frisch: Montauk | ©SRF/SWR - Link

  Thomas Küng, Fritz Zaugg: Privatdedektiv Franz Musil | ©SR DRS - Link

  Johann Peter Hebel: Auf den Tod eines Zechers | ©SR DRS - Link

  Johann Peter Hebel: Gespenst an der Kanderer Strasse | ©SR DRS - Link

  Hermann Melville: Bartleby, der Schreiber | ©sprechtheater - Link | deutscher Hörbuchpreis 2004


 

 

 

 

cv

Ueli Jäggi

Geboren in Olten. Nach einem Studium der Germanistik, Romanistik und Geschichte besuchte er die Schauspiel-Akademie in Zürich. Seine ersten Engagements hatter er am Theater der Jugend in München und am Nürnberger Schauspielhaus. Es folgten das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg und die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. In den 90er Jahren spielte er am Theater Basel, wo er Christoph Marthaler kennen lernte, mit dem ihn seitdem eine regelmässige Zusammenarbeit verbindet, zuletzt für die Produktionen «+-0», die 2011 in der grönländischen Hauptstadt Nuuk entstand, sowie «Das Weisse vom Ei» und «Isoldes Abendbrot» am Theater Basel, «Glaube Liebe Hoffnung» an der Volksbühne Berlin und Schauspielhaus Hamburg.
Von 2000 bis 2004 gehörte er fest zum Ensemble des von Christoph Marthaler geleiteten Schauspielhaus Zürich, wo er u. a. in Frank Castorfs Inszenierung von Döblins «Berlin Alexanderplatz» zu sehen war.
2001 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt und erhielt 2004 und 2006 den Deutschen Hörbuchpreis für seine Lesungen von Melvilles «Bartleby der Schreiber» und Gogols «Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen». Seit 2008 spricht er den Kriminaloberrat Xaver Finkbeiner im SWR-RadioTatort der ARD.
Ueli Jäggi ist in verschiedenen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, z.B. in «Grounding: The Last Day of Swissair» (2006, Regie: Michael Steiner) , «Marmorera» (2006, Regie: Markus Fischer), «Sennentuntschi» (2009, Regie: Michael Steiner) und im neuen Tatort «Schmutziger Donnerstag» (2012, Regie: Dani Levy) und DER KREIS von Stefan Haupt, AKTE GRÜNINGER von Alain Gsponer und dem neuen Werk von Fredi Murer LIEBE UND ZUFALL. Seit 2000 steht er als Dr. Aurino in «Commissario Brunetti» vor der Kamera.
Seit 2004 ist er freischaffend tätig als Schauspieler und Regisseur.
Am Luzerner Theater inszenierte er die schweizerdeutsche Fassung von «Das Ende vom Anfang» von Sean O’Casey, Friedrich Dürrenmatts «Das Versprechen», «Der Gehülfe» nach dem Roman von Robert Walser und «In Amrains Welt. Auf der Suche nach der wiedergefundenen Zeit» nach Texten von Gerhard Meier und Tschechows «Onkel Wanja».


 

 

 

 

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